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Hungerstreikende Flüchtlinge in München geräumt

Die Polizei hat das Camp der hunger- und durst­strei­kenden Flücht­linge in München am 30. Juni geräumt. Die Flücht­linge wurden in Kranken­häuser gebracht.

Refugee Tent Action Bundesweiter Flüchtlingsstreik
Münchener Polizei räumt Camp der Hungerstreikenden Telepolis
Fotos der Räumung flickr
SZ
taz

Der ersten Erleichterung, dass kein Flücht­ling gestorben ist, steht eine un­gleich größere Wut gegen­über: Wut auf Poli­tikerInnen, die die Poli­zei holen, statt den Flücht­lingen eine menschen­würdige Per­spek­tive in Deutsch­land zu geben. Wut auf die entwür­digenden Zu­stände, von Essens­paketen bis zur Residenz­pflicht, in denen die Hunger­strei­kenden leben. Wut auf eine rassis­tische Gesell­schaft, in der nur die kollek­tive Suizid­ankün­digung der Refugees eine gewisse Öffent­lich­keit für ihre berech­tigten Forderungen herstellen konnte.

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Solidarität mit den hungerstreikenden Geflüchteten in München

Nachfolgender Text (leicht überarbeitet) wurde vergangen Freitag und Samstag von uns mehr als 500 mal in Aschaffenburg verteilt. Auch tauchten verschiedene Solidaritätstransparente an Landing, Stadthalle und City-Galerie auf.

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1. Mai: Neonazis des "FNS" laufen in Würzburg

Im folgenden eine kurze Zusammenstellung von Infos zum 1. Mai in Würzburg. Seit dieser Woche gibt es auch eine Stellungnahme von No Pasaran Würzburg:

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1. Mai 2013: NPD in Hanau statt Frankfurt

Die NPD-Anhänger_innen hingegen hatten sich morgens in Kahl am Main (bei Aschaffenburg, Bayern) getroffen, um mit der Bahn zu ihrem Kundgebungsort zu fahren. In Hanau war die Reise jedoch zu Ende. Es war unmöglich, nach Frankfurt zu kommen. Neben Knebel und Pastörs befanden sich auch Arne Schimmer (NPD-Abgeordneter im Sächsischen Landtag), die Vorsitzende der NPD-Frauenorganisation Ring Nationaler Frauen, Sigrid Schüßler, und der JN-Bundesvorsitzende Andy Knape in der Gruppe. Außer der hessischen NPD und JN waren auch NPD-Anhänger_innen aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, NRW und dem Saarland vertreten.

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1. Mai - Nazis in Würzburg stoppen!

Am Mittwoch ist es soweit, deshalb hier die letzten Infos von No Pasaran Würzburg:

Infotelefon: 0160 2482243
EA: 0157 37786029
Ticker: https://twitter.com/NoPasaranWue

Wer schon am Vorabend anreisen oder noch länger dableiben will:
Meldet euch, wir haben noch Schlafmöglichkeiten !
nopasaranwue@riseup.net

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Demo zum NSU-Prozess: 10.000 gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus

Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen! - 13.04.2013 - München - IMG_3519
In München demonstrierten am 13. April 2013 bis zu 10.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten unter dem Motto "Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus - Verfassungsschutz abschaffen!". Das veranstaltende Bündnis spricht von einem großen Erfolg:

Bis zu 10.000 Menschen hatten sich an der Demonstration beteiligt, die damit die größte antirassistische Demonstration in München seit 20 Jahren war.[...]
Yvonne Boulgarides, Witwe von Theodorus Boulgarides, eines der Münchner Opfer des NSU sprach sich bei der Auftaktkundgebung dafür aus, die Aufklärung der Mordserie des NSU entschlossen fortzusetzen. Ibrahim Arslan, ein Überlebender des Brandanschlags 1992 in Mölln bekräftigte, wie wichtig die Solidarität mit den Opfern rassistischer Anschläge für diese ist.

Veranstalter

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Rebel with a Cause - Antirassistische Kampagne von ...umsGanze!

Krise und Rassismus – das ist der Arbeitsschwerpunkt des umsGanze!-Bündnisses 2013. Zum 20. Jahrestag der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl wurde die Kampagne Fight Racism Now! mit initiiert. Sie ruft für den 25. Mai zu einer bundesweiten Demonstration in Berlin auf, und wird danach den Wahlkampf kritisch begleiten.
...umsGanze! beteiligt sich wieder an den Krisenprotesten des Blockupy-Bündnisses, das für den 31. Mai/1. Juni ein Aktionswochenende in Frankfurt am Main organisiert. In diesem Rahmen geplant ist u.a. ein Veranstaltungsprogramm, ein antikapitalistischer Block auf der Großdemo und ein Besuch des Frankfurter Abschiebeflughafens: Blockupy Deportation Airport!
Im Folgenden der Aufruf der Kampagne:

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*1. Mai* Erfolgreiche antifaschistische Proteste im Rhein-Main-Gebiet

Diesen Samstag, 30.03.2013, hat der neonazistische Kameradschaftsdachverband „Freies Netz Süd“ (FNS) in verschiedenen Städten Bayerns Propaganda für ihren braunen Aufmarsch am 1. Mai in Würzburg betrieben. Wie schon letztes Jahr in Hof führten sie auch dieses Jahr in Würzburg und Kitzingen eine Probedemonstration durch. Zahlreiche Blockaden verhinderten eine reguläre Durchführung. In Bruchköbel verhinderten Antifaschisten die Teilnahme von Neonazis an einer Friedensdemonstration.

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Linksammlung: Kritik am ZDF-Mehrteiler "Unsere Mütter, unsere Väter"

Neben geschichtsvergessener, kritikloser Begeisterung quer durch alle Medien gab es auch noch ein paar Leute mit klarem Kopf, die den Spielfilm "Unsere Mütter, unsere Väter" mal unter die Lupe genommen haben. Um den deutschen Nationalismus weiter zu befördern, muss die Vergangenheit eben entsorgt und relativiert werden. Nicht erst seit Guido Knopp hat das ZDF dabei eine Vorreiterrolle inne.

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Naziaufmarsch am 01. Mai 2013 in Würzburg

Der bayerische Kameradschaftsdachverband “Freies Netz Süd” (FNS) hat für den 01.05.2013 einen Aufmarsch im unterfränkischen Würzburg angekündigt. Unter dem Motto “Arm trotz Arbeit – Kapitalismus zerschlagen!” will das vom FNS initiierte und dominierte “Nationale und Soziale Bündnis 1. Mai” die Stadt am Main heimsuchen.

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