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Kleiner Rückblick: Antifa Infotag 2012

Etwa 25 junge BesucherInnen fanden sich zum Antifa Infotag im Hannebambel ein. Ein Vortrag über Nazistrukturen in der Region Aschaffenburg/Miltenberg, eine Buchvorstellung des Titels "Antifa: Geschichte und Organisierung" durch eine der AutorInnen und ein Workshop sorgten für viel Information und Diskussion. Auch die Nazi-Szene interessierte sich für die Veranstaltung...

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Antifa Infotag in Aschaffenburg

Samstag, 29. September 2012 in der Gaststätte Hannebambel, Kleberstraße in Aschaffenburg (ggü. Hauptbahnhof)

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Nachwirkungen: Amoklaufdrohung und NSU-Sprühereien in Würzburg

Am 02. August hielt die NPD im Rahmen ihrer "Deutschlandtour" auch eine Kleinstkundgebung in Würzburg ab, das Bündnis "Würzburg ist bunt" mobilisierte zu erfolgreichen Gegenprotesten.

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NPD-Vagabunden ziehen durchs Land

Mit einem Umzugswagen tingelt der NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel und eine handvoll Kameraden zu Propagandazwecken durch die BRD und auch durchs Rhein-Main-Gebiet. Dabei ernten sie vor allem Spott, Protest und rohe Eier.
Nach Frankfurt, Wiesbaden und Mannheim stehen jetzt Nürnberg (01.08.), Würzburg (02.08.) und Darmstadt (03.08.) an.

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EM 2012: Großdeutschland-Fans in Laufach

Eine interessante eMail erreichte uns aus Laufach. Darin wird auf eine merkwürdige "Amtliche Bekanntmachung" durch den 1. Bürgermeister Valentin Weber im Amtsblatt der Gemeinde Laufach (Nr.26/29. Juni) hingewiesen:

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Euch fällt kein Grund ein, warum jemand zur Fußball-EM die Farben der "Handelsmarine der Weimarer Republik" zeigen sollte? Uns schon:

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Broschüre: 80 Jahre Antifaschistische Aktion

Antifaschismus war immer auch eine grundsätzlich antikapitalistische Strategie. Dies ist der Grund dafür, dass das Symbol der »Antifaschistischen Aktion« seine inspirierende Kraft nicht verloren hat und in den 1980er Jahren umgestaltet und uminterpretiert zum Zeichen einer neuen Bewegung werden konnte.
Die beiden Fahnen im Kreis sind das am häufigsten genutzte Symbol in der undogmatischen Linken geworden und wohl jede/r kann sich unter »Antifa« etwas vorstellen. Schwarzer Block, Autonome = Antifa; so vermitteln es zumindest die Medien, wenn über Antifa-Aktivitäten berichtet wird.

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4. Antifa-Camp in Südhessen

Das 4. hessische Antifa-Camp, veranstaltet vom Bündnis antifaschistischer Gruppen Hessen in dem wir organisiert sind, findet vom 4. bis zum 7. August in Südhessen statt!
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Es gibt ein vielfältiges Programm: Vom Erste Hilfe Workshop, Selbstverteidigungs-Kursen und Siebdruckworkshop über selbstreferentielle Veranstaltungen wie zur allgemeinen Geschichte der Antifa-Bewegung oder zu Männlichkeitsbildern in der Antifa – bis hin zu Diskussionen über linke Sozialismuskritik, über das Verhältniss von Rassismus und Antisemitismus, über die Naziterrorgruppe NSU oder über den Frankfurter Aktionstag March31.

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1996: NSU in Aschaffenburg

Am 24. Februar 1996 demonstrierten ca. 300 Neonazis auf dem sog. "Hans-Münstermann-Trauermarsch" durch Aschaffenburg. Als Drahtzieher der seit 1993 stattfindenen Aufmärsche benannten Aschaffenburger AntifaschistInnen in einem Flugblatt von 1997:

Falko Schüßler (Frankenrat, ex FAP); Klaus Beier (NPD Landesvorstand); Axel Schunk (Bundesv. Wikingjugend); Jürgen Schwab (Herausgeber: Junges Franken)

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Grauzone – der rechte Rand der Subkultur

Am Montag den 11.06. fand im Hannebambel ein Vortrag zum Thema "Grauzone" statt. Der Einladung des autonomen Antifaplenums Aschaffenburg folgten rund 40 Menschen. Das Thema wurde nicht beliebig gewählt, sondern ist viel mehr dem Umstand geschuldet, dass auch wir in Aschaffenburg mit dieser Erscheinung konfrontiert sind. Sei es in Form prolliger „Krawallbrüder“ in subkulturellen Räumen, den jungen Freiwild-T-Shirt Trägern, die sich in linken Kneipen bewegen, oder gar dem Naziskinhead für den es völlig normal zu sein scheint, Einlass auf einem alternativen Konzert erhalten zu wollen.

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Autonomes Antifaplenum Aschaffenburg

Willkommen auf der Seite des Autonomen Antifaplenum Aschaffenburg. Dieses wurde im Januar 2012 als Reaktion auf die zunehmenden neonazistischen Aktivitäten ins Leben gerufen um diesen Gemeinsam und Entschlossen entgegentreten zu können. Ziel ist es, eine Vernetzung von AntifaschistInnen in der Region zu ermöglichen und die vorhandene Lücke organisierter, praktischer Antifaarbeit in Aschaffenburg zu schließen.

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